> Das Buch Emil Bizenberger > Reportage im TV SF1
> Gästebuch
> E-Mail
 
Unsere unglaubliche Geschichte über Behördenwillkür und Unrechtmässigkeiten
 
> Homeeingang

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

zurück

          Offener Brief an Hanspeter Lebrument

Verleger und Chef der Südostschweiz Mediengruppe  und Präsident  des Verbandes Schweizer Presse

 

Sehr geehrter Herr Lebrument

Ihre Kritik an der Mainstream-Presse habe ich wie andere Bündner im Bündner Tagblatt aufmerksam gelesen. Aber wir waren doch sehr erstaunt über Ihr Urteil.

Viele Leser stellen erstaunt gerade auch bei der Südostschweiz, dem Bündner Tagblatt und La Quotidiana etc.(dessen Verleger Sie sind)  fest, dass eben auch bei Ihrer Mediengruppe ein Mainstream vorzufinden ist. Was sich leicht feststellen lässt.

Oft ist zu hören dass die Bündner Presse

·        manipuliert,
·        Inserate nicht annimmt (verweigert, sogar bereits bezahlte),
·        Leserbriefe angeblich nicht erscheinen lässt oder
·        Wesentliches aus Leserbriefen streicht und sie so verfälscht.  

Artikel oder Berichte erscheinen im Bündner Tagblatt und in der Südostschweiz  oft nur zeitlich (Tage) verschoben.

Die Redaktion und Direktion beeinflusst beide Zeitungen (Massüger) Inserate können nur in beiden Zeitungen erscheinen

Die Berichterstattungen beider Zeitungen unterscheiden sich nicht von anderen Presseberichten.

Die Bündner Presse weigert sich z.B. über die rechtswidrigen Machenschaften der Bündner Justiz (Gerichte, Staatsanwaltschaft, Polizei, Behörden etc.) den Filz, Befangenheit, Korruption zu berichten.

So wurde z.B. im Artikel  “Männer in geschlossener Gesellschaft“ von Stefan Bisculm (Beilage) nicht erwähnt, dass z.B. die Freimaurer sowie die Rotarier eine eigene Verfassung  haben, die über der jeweiligen Landesverfassung (in diesem Fall der Schweiz) steht. Diese  “Gesellschaft“ beeinflusst und manipuliert  nachweislich  die nationale und internationale Wirtschaft und Politik, die Justiz (Gerichte, Staatsan-waltschaft, Polizei) und Behörden .

Mit diesem Artikel hat Stefan Bisculm also bewiesen, dass in Graubünden über gewisse Machenschaften schönfärberisch berichtet wird.

Im Jahre 2001 hat mir Peter Simmen am Telefon erklärt, dass er über unser Buch “ Es geschieht am helllichten Tag“ sowie über die Vorkommnisse  nicht berichten darf!

Als Ausnahme hat SF DRS1 „Reporter“ über die kriminellen Machenschaften in unseren Fällen berichtet. TSO oder Ihre Presse schweigt beharrlich!

Facts hat wie bekannt einen Schmiere-Artikel  mit Rechtsverdrehungen veröffentlicht (mit damaligem Chefredaktor) 

So ist es allgemein bekannt, dass Ihre Presse sich von andern in keinster Weise unterscheidet. Über Filz, Netzwerke, Korruption und rechtswidrige Machenschaften von Behördenmitglieder hat kein Bündner Medium berichtet.

Auch andere Zeitungen, die zur Südostschweizer Mediengruppe gehören,  haben Inserate nicht angenommen.

Mein letzter Brief an Sie blieb unbeantwortet, deshalb geht dieses Schreiben auch ins Internet.

Trimmis, 27. Sept. 2006

                                  Mit freundlichen Grüssen                                                                                       

Weitere und ergänzende Hinweise entnehmen Sie aus dem Internet und den

verschiedenen Beilagen:
Artikel Mainstream
Artikel Männer in geschlossener Gesellschaft
Freimaurer Verfassung
Rorary Verfassung
Brief an M. Reinhardt Kapo Kommandant GR
Brief an BR Dr. Chr. Blocher

 
 
 

ÜBERSICHT
 
> Die Sachlage
 
> unsere Geschichte
 
> Fernsehen
 
> Gericht
 
> Behördenwillkür
 
> Beteiligte
 
> Straftaten StGB
 
> Adressen
 
> Die Freimaurer