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Unsere unglaubliche Geschichte über Behördenwillkür und Unrechtmässigkeiten
 
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   29. Juli 2002

Ablehnung der Staatsanwaltschaft Graubünden

  

Sehr geehrter Herr Engler

Angesichts des Terrors und Amtsmissbrauchs, der Amtswillkür, Nötigung, des Vertragsbruchs, der Missachtungen von Verträgen und  Missachtung von Grundbuch-einträgen, der vorsätzlich falschen Entscheide des Kantonsgerichts und Kantonsgerichts-ausschusses, des Verwaltungsgerichts, des Bezirksgerichts, des Kreisamtes, der Gemeinde Trimmis sowie der Staatsanwälte Dr. lic.iur. A. Zindel und A. Largiadèr und C. Riedi lehne ich auch die gesamte Staatsanwaltschaft ab.

 

Ich lehne sie ab, weil auch Staatsanwalt A. Zindel Unseriösität, Befangenheit in unseren Belangen nachgewiesen werden kann.

  • So hat er z.B. die Strafklage gegen Klaus Kruschel-Weller eingestellt, obwohl ausreichend Beweismittel über den Tathergang sowie über die Tat selbst vorhanden waren und immer noch sind. ( Beilage Brief an A. Zindel vom 19.09.2001 + Strafklage gegen Klaus Kruschel-Weller) 

  • Weitere unseriöse Entscheide  wie z.B. die Strafklage gegen Frau Vincenz, Gattin des Ersten Staatsanwaltes (Gemeinde Trimmis) beweisen meine begründete Ablehnung..

Daher sind auch  die weiteren Beilagen zu berücksichtigen, denn es sind unterstützende Beweise, eindeutige Belege.

Dass es sich um unseriös Entscheide handelt  auch durch/von der Graubündner Staatsanwaltschaft geht aus den Äusserungen von UR A. Largiadèr hervor:“ Lesen Sie das Buch  Michael Kohlhaas von Heinrich v. Kleist“ und „Bei uns bekommen Sie nie recht!“

Nach all unseren Erlebnissen mit Entscheiden und Ablehnungen - auch von/mit der Staatsanwaltschaft GR - muss ich mir die Frage stellen, ob diese Staatsanwälte und Richter überhaupt lesen können oder Geschriebenes verstehen ?

Ich erläutere:

Bei uns bekommen Sie nie recht“ heisst doch unmissverständlich

bei der ganzen Staatsanwaltschaft und nicht nur bei einem einzelnen Beamten!

 

Die Aufforderung Michael Kohlhaas zu lesen heisst doch, dass es bei der Graubündner Staatsanwaltschaft zum System gehört, vorsätzlich falsche Entscheide zu fällen und dass sie zum Bündner Justizterror (Mafia) gegen uns gehört.

Ich wiederhole meine Strafklage vom 27. 03 2001 auch gegen die Staatsanwaltschaft GR

und gegen Staatsanwalt  A. Zindel und UR A. Largiadèr. Ob und wie weit involviert Regierungsrat Peter Aliesch ist oder warum er seine Verantwortung nicht wahrgenommen hat, ist noch eine offene Frage.

Aber auf Grund der Tatsache, dass es sich um ein Komplott der Bündner Polizei, Staatsanwaltschaft und den Gerichten handelt, verlange ich eine Untersuchung und Neubeurteilung aller Gerichtsentscheide gegen uns – des Kreisgerichts, Bezirksgerichts, Kantonsgerichts, Verwaltungsgerichts, der Staatsanwaltschaft etc.

Da diesen Behörden nachgewiesen werden kann, dass sie mehrmals rechtswidrig entschieden haben sowie Kriminelle ( wie Kruschel, Seitz, Pellicioli etc.) gefördert, geschützt und nicht bestraft haben und somit selbst straffällig und schadenersatzpflichtig wurden, verlange ich eine Untersuchung durch die Bündner Regierung und den Grossen Rat, weil das die Verantwortlichen und Schadenersatzpflichtigen sind für die Taten ihres Personals.

Unsere Forderung auf Schadenersatz wird mittels Zahlungsbefehl/Betreibung die nächsten Tage eingereicht.

Es ist jedem klaren Denker mit seriösem Charakter wohl verständlich, dass die seit 1996 andauernden kriminellen Handlungen seitens der Bündner Justiz kein Ende nehmen werden und es wird kein Bündner Richter gegen die eigenen Richter entscheiden - ebenso wie kein Staatsanwalt die Falschentscheide der Staatsanwaltschaft  korrigieren und gegen die eigenen Kollegen richten wird!

Zu weiterer Befangenheit gehört auch die Zugehörigkeit zu Logen, Clubs etc., welche hier deutlich sichtbar ist. Der „Filz“ ist ein volksmündisches Synonym.

Ich verlange auch, dass die noch hängigen Verfahren schleunigst erledigt werden und nicht trölerisch verschleppt werden.

Dieser Brief ist öffentlich.
Produktion weiterer Beweismittel vorbehalten.
Die Kosten gehen zu Lasten des Kantons Graubünden

Die Beilagen geben einen kleinen Überblick über die rechtswidrigen ( kriminellen ) Handlungen etc. gegen uns und müssen als Bestandteil zu meiner Ablehnung der Staatsanwaltschaft hiermit berücksichtigt werden, da diese Staatsanwaltschaft   selbst straffällig wurde wie auch die erwähnten Gerichte und Polizisten etc.

Die nächsten Tage gelangen weitere Forderungen bezüglich unserer Angelegenheiten seit 1996 an  den Kanton Graubünden zuhanden der verantwortlichen Regierungsmitglieder und Grossräte des Kantons Graubünden.

 

                                                                                             Mit freundlichen Grüssen

 

 
 
 

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