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Unsere unglaubliche Geschichte über Behördenwillkür und Unrechtmässigkeiten
 
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8. März 2002

Öffentliche Beschwerde
gegen die Ablehnungsverfügung der Staatsanwaltschaft GR

Laut meiner Straf- und Schadensersatzklage gegen den Kantonspolizisten Wm mbA Zinsli Daniel vom 27. März 2001 und meinen Ergänzungen vom 10.09.01 zu dieser Strafklage (beide beiliegend) geht eindeutig hervor, dass es sich um ein rechtswidriges und schadenersatzpflichtiges Verhalten von Wm mbA Daniel Zinsli handelt.

Diese Tatsache wurde mir von Juristen aus GR , den Kantonen Zürich und  Bern bestätigt.

Die Schilderungen der Nachbarn Seitz, Kruschel, Pellicioli sind eine Lüge, ebenso jene von Daniel Zinsli.

Es handelt sich eben wie schon oft erwähnt nicht um eine Strasse, sondern es ist unser privates Grundstück (Beweismittel Grundstücks-Pläne ) Im Weiteren sind die Details in der Anklage und den Ergänzungen erwähnt, auf welche somit nicht eingegangen  werden muss.

Zu1.ab.2 sei erwähnt, dass solche Unterstellungen „ auf das Läuten an der Hausglocke verzichteten die Polizisten gemäss ihren Angaben, weil sie aufgrund bisheriger Vorkommnisse mit uns befürchteten, dass wir sonst Anzeige wegen Hausfriedensbruch erstatten würde“ seitens der Polizei zu denken geben, tief blicken lassen und zeigen wie die Polizei nach einem rettenden Halm sucht, um ihre unseriösen Handlungen zu rechtfertigen  und  im Ganzen  somit sehr fragwürdig erscheint.

Polizist Ackermann musste auch nicht  bis zu unserer Hausglocke fliegen, um daran zu läuten um mit uns zu reden. Ich habe keine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch gegen ihn gemacht ( wie bereits erwähnt in meiner Ergänzung vom 10.09.01).

Dass Polizist D. Zinsli zuerst den Besitzer des Autos hätte anrufen müssen und nicht mich, müsste eigentlich in diesen Kreisen nicht mehr erwähnt werden!

Solche unzulässigen Handlungen sind lauter Beweise für die jahrelangen rechtswidrigen und terroristischen Handlungen  der Kantonspolizei gegen mich!!!!!!!!!!!

Das polizeiliche Verhalten hier ist sehr gefährlich und hat bis heute das kriminelle Verhalten der Fam. Seitz-Kruschel-Pellicioli gefördert.

Zudem ist es gelogen, dass D. Zinsli erst den Abschleppwagen aufbot, als wir schon beim Auto waren. Tatsache ist, dass wir aufgeschreckt durch grossen Lärm raus gingen und bemerkten, dass diese Lärmquelle der bestellte Abschleppdienst war, der sich schon bemühte das Auto aufzubrechen!!!!!!!!!!

Zu 2. sei erwähnt, dass ich dem Untersuchungsrichter C. Riedi den genauen Hergang nochmals geschildert habe, so wie es in meiner Strafklage und ihrer Ergänzung auch geschildert ist. Das unseriöse  und diktatorische Verhalten  des UR C. Riedi muss hier nochmals festgehalten werden.

Den Amtsmissbrauch von Wm mbA  Daniel Zinsli ist klar festgestellt und von mehreren Juristen bestätigt worden, zudem ist Zinsli ein Wiederholungstäter.

Zu 4. der Ablehnung sei erwähnt, dass Daniel Zinsli sich im Sinne von Art.312 St GR schuldig gemacht hat, weil auf privatem Grund abgestellte Autos nicht zu seiner Machtbefugnis gehören, er aber schon mehrmals auf privatem Grund bei uns Amtsmissbrauch begangen hat.

Ungeschickterweise (dummerweise?) wurde dieser polizeiliche Fehltritt auch von Eva Seitz-Kokodic bestätigt.“ Nach Belehrung durch Daniel Zinsli hätte sie nicht die Polizei rufen sollen/ dürfen, sondern hätte zuerst uns telefonieren sollen.“ Doch das haben die Nachbarn auch unterlassen und es Zinsli  auch selbst bestätigt.

Wm mbA Daniel Zinsli hat seine Amtsbefugnis weit überschritten und er hat nachweislich die Lügner ( weil wieder gelogen) Seitz, Kruschel, Pellicioli gefördert und uns wie seit Jahren erheblichen Schaden zugefügt.

Auf die Ehrverletzungen , Beleidigungen, Verbreiten von Unwahrheiten, Förderung der kriminellen Handlungen der Nachbarn Seitz, Kruschel, Pellicioli, Unterstellungen, finanzielle Schädigungen, Belästigungen und Diffamierungen von Daniel Zinsli wurde in der Ablehnungsverfügung  gar nicht erst nicht eingegangen

Bei den ganzen Geschehnissen vom 29. Dez. 2000 waren auch der zweite Polizist, die Fam. Seitz-Kokodic, Kruschel-Weller, Pellicioli-Melchior anwesend. Es wurden Video- und Tonbandaufnahmen gemacht, so dass der ganze Hergang auch  ausreichend bewiesen werden kann.

 

 

Da der Staatsanwaltschaft GR  mehrmals mit Beweismitteln nachgewiesen werden kann, dass sie auch vorsätzlich gegen uns entscheidet, erhebe ich Beschwerde wegen Rechtswidrigkeit und Unangemessenheit.

Eine unmissverständliche Bestätigung dieser Rechtswidrigkeiten und Unangemessenheiten der Staatsanwaltschaft GR ist die Aussage des Chef- Untersuchungsrichter Albert Largiadèr: „Bei und bekommen Sie nie Recht!“

Diese Aussage ist als Tonbandaufnahme vorhanden

Ich halte an meiner Straf- und Schadenersatzklage gegen Wm mbA Daniel Zinsli vollumfänglich fest.

Auch im Urteil des Bezirksgerichtsausschusses Landquart vom 23. Jan. 2002 wird bestätigt, dass Daniel Zinsli auch gelogen und Ehrverletzung etc. begangen hat.

Ich erstatte auch eine Anzeige um Strafuntersuchung und Schadenersatzklage wegen rechtswidrigen und vorsätzlichen falschen Entscheiden der Staatsanwaltschaft.

„Bei uns bekommen Sie nie Recht“ wird hier wieder bestätigt.

Es geht wohl nicht mit rechten Dingen zu , wenn auch die Staatsanwaltschaft uns trotz ausreichender Beweise ständig schädigt und rechtswidriges Verhalten der Nachbarn und der Polizei fördert.

Sämtliche Beilagen sind ein Bestandteil meiner Beschwerde.

Produktion weiterer Beweismittel vorbehalten.

Dieses Schreiben ist öffentlich, öffentlicher den je; denn hier wird  gegen uns entschieden und eine Hand wäscht  die andere.

                                                                                                 Mit freundlichen Grüsssen

      

 

                                                                                                

Beilagen:
Das Mahnmal von Graubünden
Kaum zu glauben, aber wahr!
Öffentlicher Brief an M. Fleischhauer Jan. 2002
Strafklage gegen RA  H. Just 14. 09. 01
Ergänzung Strafklage gegen H. Just 23. 10. 01
Strafklagen gegen Yvonne Vogel-Stähli 2. 02. 02.
Strafklage gegen Paul Mazenauer 10.02.02
Strafklage gegen Kpl.R. Engi 02.02.02
Strafklage gegen Wm mba D. Zinsli 27. 03.01
Ergänzung Strafklage Zinsli  10.09.01
Brief an Bundesanwalt V. Rorschacher 27.09.01
Öffentliche Aufforderung Jenatsch + CO 18. 02.02
Brief an Beobachter 18.02.02
Brief an Franz Riklin  4. Jan. 02
An verschieden Adressen Okt. 2000
Strafklagen an Justiz und Polizeidep. 27.03.2001
Brief an RA Martin Buchli 12.10. 01
Brief von Martin Buchli 17. 10. 2000
Massenweise Nieten!
Etwas zu verbergen 11. 04. 00
Artikel aus Facts 10/2000
Zeitungsartikel 12.2000
Zwangsabgaben Herbst 2001

 
 

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