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Unsere unglaubliche Geschichte über Behördenwillkür und Unrechtmässigkeiten
 
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Trimmis, 15. Februar 2004

Sehr geehrter Herr Bundesrat Blocher

8 Jahre Justiz- und Nachbar-Terror seit 1996 sind genug.

Wie Sie wissen, habe ich auch Ihnen als Nationalrat Kurzinformationen über den Nachbar- und Justizterror gegen uns zukommen lassen.

Da rechtswidrige Handlungen fast täglich gegen uns stattfinden und weiter rechtswidrige und somit kriminelle Taten nachweislich hier in Graubünden gegen mich und meine Frau geplant sind und gemacht werden, ist eine Straf- und Schaderersatz-Untersuchung von Bern aus dringend notwendig auch da nachweislich über hundert Straftaten mit mehreren hunderttausend Franken Schaden gegen uns begangen wurden und wie erwähnt noch kein Ende in Sicht ist und weitere kriminelle Handlungen gegen uns geplant sind.

Wenn Grundbucheinträge, Verträge, Zeugenaussagen, schriftliche Beweismittel, Videoaufnahmen, Fotos als Beweismittel bei der Bündner Justiz in unseren Fällen missachtet werden und keine Gültigkeit mehr haben, dann handelt es sich hier in Graubünden nicht um eine rechtsstaatliche und seriöse Justiz.

Wenn Rechtsbrechern wie M+K Kruschel-Weller, P+E Seitz-Kokodic, R+H Pellicioli eine ganze Reihe krimineller Taten von 1996 bis heute nachgewiesen werden können und diese fast täglich stattfinden durch die vorsätzlichen Falschentscheide etc. der gesamten Bündner Justiz seit 1997 Persilscheine verteilt werden und diese Justiz seit 1997 noch mit unserem Geld die Straftäter belohnt - denn wir bezahlen immer! – sie unterstützt und fördert, dann ist das eine Schande für ganz Graubünden und entspricht nicht einem Rechtsstaat.

Da der Grosse Rat als oberste verantwortliche Instanz sich nicht um all die rechtswidrigen Entscheide gekümmert hat und die beschämende Angelegenheit an die Justizkommission abschob, ist wie erwähnt nach Information mehrerer Auskunftstellen der Bund jetzt gefordert und zuständig; denn die Staatsanwaltschaft kann nicht über die Vergehen ihrer Staatsanwälte und die Bündner Gerichte können nicht über ihre Richter entscheiden. (Befangenheit)

Hier in Graubünden will niemand an all den seit 1996 gegen uns begangen Vergehen der Richter, Staatsanwälte, Polizisten, Nachbarn Seitz-Kruschel-Pellicioli mit nachweislichem Einfluss der Masanserstrasse 35 in Chur etwas ändern.

Auch Einschüchterungen, Erpressungen, Drohungen, Nötigungen etc. unserer Rechtsanwälte zeigen das wahre Gesicht der Bündner Justiz – so wie all die :

Amtsmissbräuche, Befangenheit, Terror, Nötigung, Verweigerung des rechtlichen Gehörs, Bestechung, Korruption, Drohungen, Erpressungen, Einschüchterungen, Verweigerung von Akteneinsichten, Morddrohungen, Drohungen an Leib und Leben, Falsche Zeugenaussagen, falsches Gutachten (gut achten!), Provokation, Belästigungen, Körperverletzungen, Ehrverletzungen, Diffamierungen, Beleidigungen, falsche Anschuldigungen und Verdächtigungen, Sachbeschädigungen, Einschränkungen der Bewegungsfreiheit, Ausbeutung (finanzielle Schädigungen), Lügen, Belohnung/Unterstützung und Förderung Krimineller und Täter, richterlicher Aufruf zur Selbstjustiz, Nachtruhestörungen, Besitzesstörungen, Unterstellungen, Urkundenfälschung etc.

Die gesamten Straftaten sind zu verfolgen und zu untersuchen.

Der anfängliche Streit wurde 1996 durch die kriminellen Seitz-Kruschel-Pellicioli begonnen, die als angebliche Architekten, Bauleiter, Maurer ihre eigenen Pläne und Verträge heute immer noch nicht lesen und im Gelände nachvollziehen können.

Ursache war und ist immer noch die Servitut, welche im Grundbuch noch heute gültig eingetragen und in den vier Verträgen von 1976 verankert ist. (Beilagen) Nur nebenbei sei erwähnt, dass es schon 1976 Probleme gab mit Kruschel-Seitz, als ich noch nicht in Trimmis lebte und die eingetragene Servitut schon damals von diesen Nachbarn beim damaligen Besitzer und Verkäufer des Grundstücks so erpresst wurde. Das belegen gar die Zeugen der Nachbarn (Beilage) in ihren Aussagen vor Gericht. Der Bezirksgerichtspräsident Fleischhauer hat sie damals als RA vertreten, wobei er es nicht für nötig empfand deswegen 1997 in den Ausstand zu treten.

Da 1976/77 die Nachbarn Kruschel-Seitz zur Herstellung und Pflästerung der eingetragenen Servitut verantwortlich waren/sind und auch bezahlt wurden, bis heute aber diese Ausführung nicht nach den Plänen von 1976 hergestellt worden ist, können wir nur erschwert oder gar nicht zu unserer Garage/zum Vorplatz über unseren eigenen Grund und Boden fahren. (Beilage 3 Fotos)

Die in der Beilage (Seite 11 des Briefes an Frau Metzler ) aufgeführten Personen können dies auch nicht mit ihren Autos.

Sehr geehrter Herr Blocher, um persönlich und direkt unsere Situation zu erklären:

auch Sie können/könnten weder mit ihrem Dienstwagen noch Ihrem Privatwagen auf unserem Grundstück zu unserm Vorplatz / unserer Garage fahren.

Die Nachbarn befahren mit LKW oder mit PW’s die Servitut so schnell, dass sie uns schon viele Sachbeschädigungen verursachten , z.B. 3,5kg schwere Pflastersteine die 6m durch die Luft fliegen und unser auf dem Vorplatz parkiertes Auto beschädigten und unser Leben bedrohten – und das deshalb, weil die Servitut von Seitz-Kruschel bis heute nach mehr-maligem schriftlichen und mündlichen Aufruf dazu immer noch nicht hergestellt worden ist.

Wenn bei der Bündner Staatsanwaltschaft und der Bündner Kantonspolizei die Machenschaften der Behörden und Justiz wie aus einer alten Chronik von Heinrich von Kleist in Michael Kohlhaas geschildert (Beilage) als Leitbild dienen , so sind sie demaskiert und ihnen ist nicht mehr zu trauen. Zugleich fordert solch unwürdiges Verhalten aber auch konkrete Handlungen, damit sie endlich ihre Verantwortung übernehmen müssen, d.h. eine Neubeurteilung/ ein Rekurs aller unserer Fälle ist dringend notwendig;

denn den aufgeführten Richtern, Staatsanwälten, Polizisten und Personen sind Straftaten nachgewiesen und diese Richter etc. haben untereinander Absprachen getroffen (Beilage) und wurden straffällig und sind von der Masanserstr. 35 in Chur massgeblich beeinflusst.

Da eine ausserkantonale Untersuchung und Verfolgung dieser Straftäter notwendig ist, ist mir die zuständige Behörde/Institution mitzuteilen, weil mehrere Straftaten gegen uns in den letzten Monaten, Wochen, Tagen begangen wurden und diese Klagen sowie die Rekurse eingereicht werden müssen.

Ohne zu dramatisieren, ein Leben ohne Angst ist auf unserem Grundstück nicht mehr möglich. Es ist notwendig, dass ein Gutachten von neutraler und kompetenter Person erstellt wird, welches uns die Zufahrt (Servitut) auf unserem Grundstück mit gleichen Fahrzeugen und in gleichen Tempi wie die Nachbarn ermöglicht und uns eine ganz-jährige unbehinderte Zufahrt zur Verfügung steht.

Denn die Bündner Justiz ist nicht gewillt (Beilage) auf unsere notwendigen und berechtigten Forderungen einzutreten/einzugehen und wird weiterhin rechtswidrige Entscheide fällen.

Ich werde diesem kriminellen Treiben gegen uns nicht mehr länger zusehen und uns nicht mehr länger ausbeuten und terrorisieren lassen.

Ich erwarte von Ihnen Herr Blocher, dass Sie nicht wie Frau Metzler unsern echten Hilferuf unbeantwortet schubladisieren lassen, sondern dass Sie uns in angemessener Zeit bis spätestens 15. März 2004 etwas - zu unserem persönliche Schutz und für unsere vertraglich und grundbuchlich gültige Zufahrt auf unserem eigenen Grundstück – einleiten und ein Zeichen setzen werden.

Nach diesem Datum sehe ich mich berechtigt, zu unserm persönlichen Schutz auf unserm Grundstück, auch bauliche Massnahmen entsprechend der gültigen Pläne und Verträge von 1976 - die alle drei Nachbar-Parteien inklusive ihrem RA Hermann Just bis 2003 (Beilage) schriftlich forderten und bestätigten - zu ergreifen und vorzunehmen. Eine eventuelle Behinderung der Nachbarn muss in Kauf genommen werden.

Ein Leben ohne Angst, Ruhe und Sicherheit ist auf unserm Grundstück so nicht möglich wie dies die letzten Jahre, Monate, Tage eindeutig beweisen, trotz unseren bereits getätigten Sicherheitsvorkehrungen wie z.B. Überwachungskammer- Installation seit 1996; denn mehrere Körperverletzungen, Drohungen, Nachtruhestörungen, Besitzesstörungen, Beleidigungen, Ehrverletzungen etc. haben in den letzten Tagen stattge-funden. Das Verhalten unserer Nachbarn Seitz-Kruschel-Pellicioli zeugt von einem abnormen Verhalten, verstärkt weil auch richterlich unterstützt, was in unseren Erlebnissen seit 1996 mittels Videokammer dokumentiert wurde und wird. Diese Erlebnisse führen zu unserer Forderung, dass eine psychiatrische/psychologische Behandlung dieser Nachbarn dringendst notwendig ist und ihre Bevormundung wäre zumindest in Betracht zu ziehen.

Ich fordere weiterhin eine Begehung einen Augenschein mit den aufgeführten Personen der Bündner Justiz und Polizei etc. am Mittelweg 16 in Trimmis, um den Tatbestand der rechtswidrigen Gerichtsentscheide und der anderen Straftaten etc. gegen uns auch mit deren Autos erbringen und beweisen zu lassen.

Die gesamte Bündner Justiz lehne ich weiterhin ab (Liste) wegen Absprachen, Nötigung Befangenheit etc. und Beeinflussung durch die Masanserstr. 35 in Chur.

Hiermit habe ich versucht die unzähligen Vorkommnisse, welche mehrere tausend Seiten A4 füllen, stundenlange Videoaufnahmen ergeben etc. umfassend aber kurz zu schildern. Ausführliche Berichte und Eingaben können nach erklärter Zuständigkeit und sichtbarem Zeichen aus Bern mit weiteren Beweisen den zuständigen Behörden eingereicht werden.

Der Schweizer Steuerzahler und Einwohner das Recht hat, seriös über solche Vorkommnisse informiert zu werden, und nach dem GPG haftet der Bündner Steuerzahler (Standeskanzlei) für den Schaden, welcher die Kantonsangestellten verursachen.

Dieses Schreiben geht auch an alle Bündner Regierungsräte, die Staatsanwaltschaft, die Kantonspolizei, das Kantonsgericht etc. und an weitere Adressen.

Einer meiner Grundsätze lautet:

Tue recht und scheue niemand!

Und zudem bin ich zu alt, um mit Lügen zu beginnen.

Ich bedanke mich im Voraus für ihr Bemühen.

Mit vorzüglicher Hochachtung

 

Beilagen:

1. Pläne der Grundbucheinträge und Verträge von 1976
2. drei farbige Fotokopien unserer unmöglichen Zufahrt
3. Personenliste, welche nicht zu unserem Vorplatz und zur Garage fahren konnten
4. Kurze Beweis und Hinweise auf Amtsmissbrauch, Nötigung, Befangenheit
5. Brief an JPSD GR Regierungsrat Martin Schmid
6.Brief an RA H. Just
7. Zeugeneinvernahme-Protokoll
8. Kopie des Buchs H.v. Kleists , Leitbild der Polizei/Staatsanwaltschaft GR
9. zwei Briefe an Markus Reinhardt, Kommandant der Kapo GR
10. Brief von Markus Reinhardt, Kommandant Kapo GR
11. drei Briefe von RA Perl, Portner, Melchior
12.acht Fotokopien und Hinweise auf die Richter
13. drei weitere Fotokopie

Folgenden Personen und Institutionen können in unseren Fällen rechtswidrige Verhalten nachgewiesen werden.

Kantonsgericht GR Ausschuss und Beschwerdekammer
Richter Schmid, Sutter-Ambühl, Vital Bochsler, Jegen, Schäfer

Kantonsgericht GR Präsidium
Richter Brunner , Schmid, Schlenker

Kantonsgericht GR
Richter Schlenker, Heinz-Bommer, Rehli, Riesen-Bienz

Verwaltungsgericht GR
Richter H.-R. Behner

Bezirksgericht Landquart
Richter Fleischhauer, Vogel-Stähli, Lechmann, Lietha, Schneider, Ott, Berera, Gort, Studach

Kreisgericht Fünf Dörfer Zizers und Chur
Richter Mazenauer, Knobel, Gärtnerei Gaupp AG Untervaz Richter Mirer (ehem.)

Staatsanwaltschaft GR
UR Largiadér, Zindel, Riedi, Eckert, Fontana

Kantonspolizei GR Chur, Landquart, Domat/Ems
Kommandant Markus Reinhardt, Wm Zinsli, Engi, Furger, Fankhauser, Ackermann, Wiezel, Accola (ehem.)

Gemeinde Trimmis
Bonorand, Bauschatz, Knobel, Vinzens, Bürkli

Rechtsanwälte
Martin Buchli, Hermann Just (Kreispräsident Maienfeld), Kunz (Grossratstellvertreter)

Journalisten, Medien
Schmid (ehem. Radio DRS Regionaljournal), Kern ( freischaffend Facts)

Beamte und andere Personen
Köhl, Derungs (Steuern); Rihm, Clavadetscher (Fünf Dörfer); Gadient, Sandoni, Jannett-Sandoni,Krättli, Hobi Th. , Hobi Chr.; Thöni (ehem. Grossrat); Moser(Zeuge, Besucher),Luck (Chropfliposcht), LKW-Chauffeur GR 54075 (von UR Riedi engagiert) Nachbarn
Peter + Eva Seitz-Kokodic, Klaus + Margarete Kruschel-Weller,

Remo + Heidi Pellicioli-Melchior, Geometer, Ingenieurbüro mit unbrauchbaren, falschen Plänen und falschen Gutachten
Jenatsch + CO Chur , Tschupp-Diolaiuti Jona, Clement Flims, Alther Zizers, Dudli,
Justizkommission, EJPJ Metzler und JPS GR Schmid, Engler, Aliesch
Deren Vergehen und Handeln/Nichthandeln muss untersucht werden.

 
 
 

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