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Unsere unglaubliche Geschichte über Behördenwillkür und Unrechtmässigkeiten
 
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Trimmis, 9. Febr. 2005

 

Sehr geehrter Herr Bundesrat Blocher

Wie Sie vielleicht wissen, mussten wir Ihnen in den letzten Jahren mehrere Schriften mit Plänen und anderen Beweismitteln über all die rechtswidrigen Handlungen gegen uns seit 1996 zukommen lassen.

Früher als Nationalrat antworteten Sie uns auf unsere Schreiben. Leider müssen wir heute feststellen, dass Sie uns als Bundesrat keine Antworten mehr geben.

Wir haben aber auch aus dem EJPD erfahren, dass Frau W. Bur unsere Schreiben angeblich nicht an Sie weiterleitet.

Nun handelt es sich aber in unserem Fall  nicht um einen alltäglichen Fall, sondern  entsprechend unseren Informationen um ein organisiertes Verbrechen !

Dieses entspricht  überhaupt nicht einem Rechtsstaat und einer Demokratie.

Nach Auskunft mehrer Rechtsanwälte und unseres jetzigen Rechtsanwaltes Herrn A.P. Müller aus Bad Ragaz  ist die Bündner Justiz wegen Korruption,  Amtsmissbrauch, Rechtsverweigerung, Nötigung etc. (wie aus den Beilagen ersichtlich) nicht mehr handlungsberechtigt.

Dass es sich um ein Komplott handelt, ein vorsätzliches Tun, geht aus all den Aussagen hervor, die seit 1996 gegen uns gemacht wurden.

Es gibt auch Polizisten, Angestellte des Militärs, Verwaltungsangestellte, die die rechtswidrigen Handlungen bestätigen; so z.B. der ehemalige Grundbuchbeamte Herr Nadig, der in seinem Amte die Urteile der Bündner Justiz als kriminell bezeichnete, weil heute immer noch gültige Grundbucheinträge, Pläne und Verträge seit 1999 keine Gültigkeit mehr haben bei dieser Justiz.

All die Lügen, Falschdarstellungen und der Rufmord (auch von Richtern und Rechtsanwälten), die seit 1996 geschehen, sind eine Schande für den Rechtsstaat Schweiz.

Wenn die Bündner Staatsanwaltschaft sowie der Kommandant der Kantonspolizei GR und  ehem. Untersuchungsrichter Markus Reinhardt mir kaltschnäuzig erklären, ich soll Michael Kohlhaas von H.v.Kleist lesen, um zu verstehen, so muss diese Tatsache als kriminelles Leitbild dieser Staatsanwaltschaft und Polizei gesehen werden.

Auch die Äusserung des ehem. Gemeindepräsidenten von Trimmis J.C. Bonorand 1997  in Anwesenheit von Zeugen : Bei euch wird immer anders entschieden! etc. bestätigt ebenfalls das rechtswidrige, vorsätzliche Verhalten und Handeln gegen uns.

Aus den Beilagen ist klar ersichtlich, dass weitere kriminelle Handlungen der Nachbarn Seitz-Kruschel-Pellicioli, der Bündner Richter und Staatsanwaltschaft sowie der Polizei gegen uns stattfinden und weiter getrieben werden, da Einschüchterungen, Erpressungen, Drohungen von Richtern, Staatsanwälten und Polizisten auch gegen unseren RA stattgefunden haben.

Auch aus Gründen der Staatssicherheit  ist deshalb eine Untersuchung/Strafuntersuchung gegen die in der Beilage erwähnten Institutionen und Personen, durch  eine neutrale, nicht korrupte und unbefangene Institution/ Person dringend einzuleiten, da auch die Bündner Regierung (JPSD Martin Schmid ) involviert ist.

Selbst gewissen Bundesrichtern  -  wie  wir aus der ganzen Schweiz erfahren konnten – ist  nicht zu trauen, weshalb eine Untersuchung dringend angebracht ist.

Wir lehnen die gesamte Bündner Justiz ab wegen Korruption, Amtsmissbrauch, Nötigung, Befangenheit, Falschaussagen, -darstellungen und – schilderungen, Lügen, Rufmord, Freiheitsberaubung, Körperverletzung, Unterstützung /Belohnung Krimineller und ihrer Taten etc.

Sollten mir und meiner Frau weitere kriminelle Taten wie Körperverletzungen, Drohungen an Leib und Leben ( geschildert in den Beilagen) zustossen  und die über 100 kriminellen Handlungen der Täter nicht bestraft werden, so müssten wir definitiv wie tausende Schweizer Bürger - die wir aus beruflichen, gesellschaftlichen Beziehungen kennen- davon ausgehen, dass die Schweiz kein Rechtsstaat ist  oder  -  wie auch in der Schweizerzeit öfters publiziert und geredet wird - eine Bananenrepublik oder ein Polizeistaat.

Produktion weiterer Beweismittel vorbehalten und weitere Auskünfte sind auch bei RA A.P. Müller,  im Ochsenbrunnen 11 in Bad Ragaz zu bekommen.

Wir wünschen nichts anderes, als dass alle Entscheide in unseren Fällen neu beurteilt werden und die vorsätzlich nicht behandelten Verbrechen und  Eingaben abgeurteilt und behandelt werden.

Dies ist die einzige Möglichkeit, um den jahrelangen Terror gegen uns zu stoppen und uns die Rechte zukommen zu lassen, die im Rechtsstaat Schweiz allen gleich zugesichert sind.

Dürfen wir davon ausgehen, dass Sie dies in den nächsten Tagen in die Wege leiten werden? Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre Bemühungen.

                                                                                          Hochachtungsvoll

Dieses Schreiben geht auch an Ihre Privatadresse, aus ersichtlichen Gründen.

Beilagen :
Brief an alle Bundesräte
Strafklage vom 28.01.2005
Das wahre, wirkliche Gesicht der Bündner Justiz
Leitartikel von Nationalrat J. Henri Dunant
weitere verschiedenen Beilagen

 
 
 

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