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Unsere unglaubliche Geschichte über Behördenwillkür und Unrechtmässigkeiten
 
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Trimmis,  22. Juni 2004

Sehr geehrter Herr Bundesrat Dr. Christoph Blocher

Leider sehe ich mich gezwungen Ihnen erneut einige Unterlagen zukommen zu lassen.

Da ich seit über 30 Jahren im Bereich KMU, Landwirtschaft, Hotellerie, Gastgewerbe, Gewerbe sowie Verwaltungen in den verschiedensten  Kantonen der Schweiz im Aussendienst tätig bin, habe ich Erfahrungen mit den wirklichen Interessen, Anliegen und Meinungen der Bevölkerung.

Dass es sich bei den  hier geschilderten und meinen (unseren) Erfahrungen nicht nur  um ein Bündner Problem handelt, konnte ich leider  in Tausenden von Beispielen - wie  erwähnt aus einem grossen Teil der Schweiz -  von verschiedensten Personen erfahren, nämlich dass die Justiz (Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht) kein gutes Ansehen geniesst und ihr sehr oft rechtswidriges Handeln nachgewiesen wird;  natürlich, denn 66,6% aller Entscheide weisen rechtswidriges Verhalten auf.

Dieselben nachweislichen Vergehen und strafbare Handlungen - wie bei uns - sind:

Amtmissbrauch, Befangenheit, Korruption, Nötigung, Provokation, Drohungen, Einschüchterungen, Erpressungen, Unterstellungen, Falschdarstellungen und – aussagen, Verweigerung des rechtlichen Gehörs, finanzielle Schädigungen, Ausbeutungen, Diffamierungen, Beleidigungen, Ehrverletzungen, Lügen, Abschreiben  krimineller Urteile, Provokationen, Fertigmacher-Methoden, beschränkte Denk- und Handelungsweisen und mangelndes Realitätsbewusstsein etc.

Da ich  - wie in den Beilagen

  • vom 22. August 2003 an ihre Vorgängerin Frau Bundesrätin Ruth Metzler,
  • Regierungsrat Martin Schmid (JPSD GR) vom 27. Dez. 2003,
  • EJPD vom 15. Februar 2004 sowie
  • im  Schreiben  „das wahre, wirkliche Gesicht der Bünder Justiz“ und erneut
  • in mehreren Unterlagen an Frau Priska Grossenbacher-Frei

also mehrfach begründet,  erwähnt habe, dass ich die gesamte Bünder Justiz wegen Amtsmissbrauch, Befangenheit und Korruption ablehne, ist eine  Untersuchung durch eine unbefangene und nicht korrupte Institution (Bern) dringend  notwendig, nach mehreren Auskünften und Angaben  von Rechtsanwälten.

Wie auch schon in den Beilagen erwähnt, wurden verschiedene Termine bisher reaktionslos nicht eingehalten und anscheinend ist auch beim EJPD in Bern verschiedenes im Argen, deshalb werde ich bezüglich unserer persönlichen Sicherheit, zum Schutze unseres Eigentums sowie unserer Zufahrt notwendige bauliche Massnahmen treffen  müssen ,  ab dem 20. Juli 2004. Das sind keine leeren Worte, sondern ich werde meine Ankündigung umsetzen (lassen), da die Servitutsverträge von 1976 von allen vier Parteien schriftlich wie mündlich bestätigt wurden und heute noch gefordert werden.  Dies zeigt und beweist  die rechtswidrigen Urteile der Bünder Gerichte. Dass die Herstellung der Sevitutszufahrt gemäss den gültigen Verträgen,  Plänen und Grundbucheinträgen von 1976 bezahlt wurde , aber bis heute 2004 durch die Nachbarn/Verantwortlichen   Kruschel und Seitz immer noch nicht richtig ausgeführt worden ist, ist Realität (Beilage Pläne und Fotos). Umso mehr sind aber andere rechtswidrige Handlungen vorgenommen worden, welche  seit 1976 – ich kam erst 1994 nach Trimmis ! - Streitereien etc. verursachten. Diese Tatsache ist erwähnenswert  und informativ.

Der Justizterror dauert für uns nun schon seit 1996 an und/aber  wir (meine Frau und ich) können immer noch nicht ohne Hindernisse ( Nötigung, Behinderung der Bewegungsfreiheit etc.) zu unserer Garage und auf den Vorplatz fahren (Beilage Fotos), weshalb ich gezwungen bin (persönlicher Schutz, Eigentumsschutz),  bauliche Massnahmen zu treffen nach Ablauf des neuen Termins 20. Juli 2004, sofern nicht

  • konkrete Anzeichen vorliegen zu einer Untersuchung gegen die Bündner Justiz

und meiner eingereichten immer noch unbehandelten Straf- und Schadenersatzklagen z.B. gegen die Staatsanwaltschaft GR, Staatsanwälte, Richter und kriminelle Nachbarn Seitz-Kruschel-Pellicioli  sowie

·        die Servitut gemäss den gültigen und geforderten Verträgen  von 1976 endlich richtig hergestellt ist.

Ich (wir ) warten nicht noch jahrelang die Revision aller Gerichtsurteile dieser rechtswidrig handelnden Justiz  ab. Wir werden jetzt handeln, da wir uns auf unserem Grund und Boden nicht länger terrorisieren lassen und wir nicht ohne Angst leben können nach den Körperverletzungen, Drohungen an Leib und Leben etc. 8 Jahre Bündner Justiz - Terror  sind genug. Es gibt kein Zurück, mit allen Konsequenzen,  da es sich hier  in Graubünden um eine rechtswidrige Organisation handelt, welche nicht einem Rechtsstaat entspricht und Graubünden sowie der gesamten Schweiz schadet.

Einer meiner Grundsätze lautet: „Tue recht und scheue niemand!“

Ich frage auch: „ Wer schützt anständige Bürger vor rechtswidrig (kriminell) handelnden Politikern, Richtern, Staatsanwälten, Polizisten, Beamten etc.? - Die Stimmbeteiligung weist auch auf das Misstrauen/Verunsicherung der Bevölkerung hin.

Produktion weiterer Beweismittel vorbehalten.

Beilagen:
Briefe an 
Frau Bundesrätin Ruth Metzler EJPD vom 22. Aug.2003
Frau Bundesrätin Ruth Metzler EJPD vom 1. Sept. 2003
Herrn Regierungsrat Martin Schmid JPSD GR vom 27. Dez. 2003
Herrn Bundesrat Chr. Blocher EJPD vom 15. Febr. 2004
Das wahre, wirkliche Gesicht der Bünder Justiz vom Mai 2004
Brief an   Frau Priska Grossenbacher-Frei EJPD vom 6. Juni 2004
Verschiedenen Fotokopien

                              Mit vorzüglicher Hochachtung

 
 
 

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